Dr. med. Veronika Willner


  • Ärztin für Allgemeinmedizin
  • Psychotherapeutin (Psychodrama)


F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Alle an Selbstentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung Interessierte.
Alle, die nach neuen Möglichkeiten suchen.


F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Meine Praxis ist für alle Klienten offen.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Ich habe nach dem Medizinstudium mit meiner Ausbildung auf der Psychiatrie im Otto-Wagner-Spital begonnen und es war meine lehrreichste Zeit.
Ich bin zu der Erkenntnis und Überzeugung gelangt, dass Körper und Psyche eine Einheit darstellen und das Eine ohne das Andere nicht behandelbar ist.


F: Wie kamen Sie zur Medizin? Was waren Ihre Beweggründe für Ihre Berufswahl als Arzt/Ärztin?

Mein Interesse an den Menschen und mein Forschergeist vieles zu hinterfragen und Probleme einer Lösung zuzuführen.

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Den Menschen in seiner Gesamtheit zu erfassen und ihn in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen.
Empathie und Sensibilität für die gezeigte Problematik.
Fähigkeiten und Ressourcen fördern.
Begleiten und nach möglichen Lösungen suchen.


F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre medizinischen Arbeitsschwerpunkte /Ihr Fachgebiet entschieden?

Die Arbeitsschwerpunkte haben sich im Laufe meiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit ergeben. Der Schwerpunkt Psychosomatik ist mir ein persönliches Anliegen, da ich der Überzeugung bin, dass viele körperliche Symptome einen psychischen Hintergrund haben. Auch dies habe ich im Laufe meiner langen praktischen Tätigkeit gelernt.

F: Nach welchen Kriterien würden Sie selbst einen Arzt aussuchen?

Menschlichkeit
Fachliche Kompetenz
Einfühlungsvermögen


F: Welche Eigenschaften muss Ihrer Meinung nach ein guter Arzt haben?

Menschlichkeit
Fachliche Kompetenz
Empathiefähigkeit


F: Welche Patient*innen sind bei Ihnen in Ihrer ärztlichen Praxis besonders gut aufgehoben?

Die nicht für jedes Symptom eine Tablette möchten.

F: Welche Patient*innen sollten eher NICHT in Ihre ärztliche Praxis kommen?

Auch meine ärztliche Praxis ist für alle Patienten offen.

F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, denn Zusammenarbeit ist in allen Bereichen sehr förderlich.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Antistressseminare
Entspannungstechniken
Workshops (verschiedene Themenschwerpunkte)


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Meine beruflichen Ziele habe ich erreicht, trotzdem ist es mir persönlich wichtig, offen für alles Neue zu bleiben und weitere Erfahrungen zu sammeln.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Schöne Augenblicke zu genießen und später mit einem Lächeln darauf zurück zu blicken.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Ich würde der Fee sagen, dass drei Wünsche eigentlich zu wenig sind, denn wünschen darf man sich im Leben alles.

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Bücherkasten
Meine CD-Sammlung
Radio-CD-Player


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Frau und Mann sind ein ganzes Leben lang lern- und entwicklungsfähig.

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Keine



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