Alle BerufsgruppenAlbrechtowitz Katerina




Detail-Infos zu Katerina Albrechtowitz

Kontakt:
2721 Bad Fischau, Dreistetterstraße 102Karte
Adress-Info: Praxis Finkenhaus

2540 Bad Vöslau, Badner Straße 8Karte
Adress-Info: Praxis Schmerzkompetenzzentrum
Mobil: 0676 - 3249340Mobil: 0676 - 3249340

Internet:
Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Alter und Altern
Angehörigenarbeit
Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beratung/Begleitung Angehöriger von Demenz-Kranken
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Chronische Erkrankungen
Depression
Emotionaler Missbrauch
Familie (und Stief-Familie)
Gewalt-Opfer
Krise / Krisenintervention
Persönlichkeits-Entwicklung
Psychosomatik
Schwangerschaft
Sinn und Sinnfindung
Sterben - Tod - Trauer (allgemein)
Stress / Entspannung
Work-Life-Balance

Methodische
Arbeitsschwerpunkte:
Energetische Psychotherapie


Settings:
Einzel
Einzelberatung
Einzeltherapie
Paarberatung
Paare
Paartherapie
Familien
Familienberatung
Familientherapie
Aufstellungsarbeit
Familienbrett / Systembrett
Beratung per eMail
Online-Beratung (Chat/Skype)
Telefonische Beratung
Videotelefonie

Zielgruppen:
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Hochbetagte

Zusatzbezeichnungen:
Systemische Familientherapie



Freie Plätze und Termine von Katerina Albrechtowitz

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
1 Platz frei



Interview von Katerina Albrechtowitz

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen, welche Unterstützung suchen, um nach Möglichkeit rascher die Lebensqualität zum jeweiligen Thema zu verbessern bzw. nach Lösungen und deren Umsetzungen zu suchen.

Menschen mit Stress- und/ oder anderen Belastungen, die länger als 6 Monate andauern.


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

KlientInnen mit Drogensuchterkrankungen bitte zu anderen ExpertInnen bzw. spezialisierten Einrichtungen, weil ich zu diesem Thema nur wenige Erfahrungen habe.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Aus meiner Tätigkeit als Familien-Lebens- und Sozialberaterin ist der Wunsch erwachsen, bei Bedarf auch vertiefend und psychotherapeutisch arbeiten zu können.

Das hat sich noch weiter entwickelt mit der Ausbildung zur Traumatherapeutin nach Fred Gallo.


F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Ich wollte schon seit der Matura Menschen dabei unterstützen das Leben bzw. dessen Herausforderungen, Krisen leichter überwinden zu können.
Deshalb wollte ich zuerst andere berufliche Lebenserfahrungen sammeln um meinen Horizont zu erweitern.


F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Warmherzigkeit, Geduld, aktiv Zuhören, Wertschätzung, Zuversicht, Sicherheit, Zulassen und Abgrenzen können, Feinfühligkeit, sich in andere hineinversetzen können

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Laufende Anerkennung und Wertschätzung, sowie konstruktives Feedback von meinen KlientInnen als Psychotherapeutin
von meinen BerufskollegInnen als Bezirkskoordinatorin,
als Bereichsleiterin der Personal-Sozial-und Outplacmenteabteilung bei Phönix Ostarrichi


F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

systemisches Arbeiten, großes intensives Erfahrungsfeld in vielen Themen- und Lebensbereichen, praktisches miteinander arbeiten, lösungsorientiertes Arbeiten nach Möglichkeit, Traumatherapie nach Fred Gallo

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, ÄrztInnen, Orthopäden, PsychiaterInnen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen,OsteopathInnen, Sportwissenschaftler, Jugendwohlfahrt, Gericht, Heime, Krankenhaus, BesuchsbegleiterInnen, psychosoziale ProzessbegleiterInnen

sowie mittels Berufsvertretungsthemen mit anderen PsychotherapeutInnen als Bezirkskoordinatorin des NÖLP Baden.= NÖ Landersverband der PsychotherapeutInnen


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Derzeit aufgrund der Coronakrise sind keine Veranstaltungen geplant.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Menschen dabei unterstützen zu können, ihre Betrachtungs- und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, wieder unterwegs in der bewussten Gestaltung zu mehr individuellem Wohlbefinden, Lebensqualität, Entspannungs- und Genußfähigkeit, guten Schlaf, Zufriedenheit.
Gemeinsam Arbeitsaufträge, Ziele definieren, benennen und Lösungsschritte erarbeiten.
Als Person selbst strebe ich keine andere Position an.


F: Was bedeutet für Sie Glück?

Selbstbestimmt und mit einer guten Portion Selbstbewusstsein das eigene Leben gestalten, gemeinsam mit anderen, wie PartnerInnen, Familie, Kinder, soziale Umfelder usw.. Dabei mittels des Gesprächs inidviduelle Lösungen entwickeln, bei denen meine Bedürnisse und die der anderen Platz zur Umsetzung haben.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Da ich laut meiner derzeitigen Betrachtungsweise als Erwachsene selbstverantwortlich für meine Wünsche zuständig bin und damit selber die Gute Fee, liegt es an mir selbst welche Prioritäten ich in den verschieden Lebensbereichen setze. Dabei achte ich darauf, neben all den Anforderungen und Erfordernissen des Alltags bewusst meine jeweiligen Bedürfnisse wahrzunehmen und auf sie einzugehen.
Anders gesagt, ob Familie, Freizeit oder Beruf:' Als hilflose Helferin, ohne auf mich zu schauen, werde ich auch für andere nicht lange hilfreich sein!'


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Universalmesser, eine Lupe und ein Gefäß, um Trinkwasser herstellen zu können

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Wähle bewusst deine Sichtweisen: ' Ist das Glas halbleer oder halbvoll? '
Wie, was und wem gegenüber will ich über ein Problem oder herausforderndes Ereignis in beispielsweise 5 Jahren erzählen können?


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Was möchten Sie zu dem Thema Beziehungen sagen?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

.....ob in der Beziehung zu anderen oder zu mir selbst.......Ich denke, dass es wichtig ist, sich dem realen Spannungsfeld zwischen Nähe und Autonomie bewusst zu sein und bedürfnisgerecht zu gestalten.



Lebenslauf von Katerina Albrechtowitz




Katerina Albrechtowitz

1985 - 2013Berufserfahrungen:

2013 selbständige psychotherapeutische Praxis in Bad Fischau und Bad Vöslau

2009 bis 2011 Familienberaterin beim Verein Lichtblick, 2700, Zusammenarbeit mit Nö und Bgld Jugendwohlfahrt, Nö-Lebenshilfe, Besuchsrechtsbegleitungen, Kindernotruf, psychosoziale Prozessbegleitungen, Sachwalterschaftstätigkeiten, Anleitung von Selbsthilfegruppen (für Menschen mit Angst&Panikattacken und
Arbeitsmarktspezifische Gruppe) , weitere Zusammenarbeit mit Arbeitstrainingszentrum-ATZ, Arbeitsmarktspezifische Beratungen



09/2009 Anerkennung als Beraterin nach dem
Familienberatungsföderungsgesetz, gemäß §2 Abs. 1 Z.3, durch das
Bundesministerium für Wirtschaft, Familien und Jugend.

2008 sozialpsychologische Betreuung Sozialhaus Oberwart Familien-/Berufs-/Wohnassistenz

1993 bis 2006 selbständig in den Bereichen Massage und Kinesiologie

1987 bis 1991 Sachbearbeiterin, Pensionsversicherungsanstalt d. Arbeiter Wien

1985 bis 1987 Angestellte-Verkauf im Kaufhaus Herzmansky, Wien



Aus- und Weiterbildungen bzw. Praktika und Studienbegleitende Tätigkeiten:



02/2013 Erhalt Statusbescheid als eigenständig tätige Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in systemischer Familientherapie



2011 und 2012 klinisches Praktikum für Psychotherapie in der Tagesklinik Psychatrie Neunkirchen

2010 psychotherapeutisches Propädeutikum mit ausgezeichnetem Erfolg

2009 bis 2012 Curriculumsabschluss als psychosoziale Prozessbegleiterin, Weiter-bildungen in der NÖ Landesakademie für die Jugendwohlfahrt -Besuchsbegleiterin
2009 Beraterin im Praktikum , Verein Lichtblick

2009 bis 2010 Praktikum Projekt Kindernotruf, Verein Lichtblick

2009 Aufschulung zur Familienberaterin

2008 bis 2009 Tages- Lehrgang im Gesundheits-und Sozialmanagement
2008 psychosoziales Praktikum-Beratung, Begleitung, Betreuung, im Frauenhaus

2007 bis 2009 Praktikum bzw. im Anschluss ehrenamtliche Beraterin in Telefonseelsorge

02/2008 Abschluss des Diplomlehrgangs für Lebens- und Sozialberatung



Persönliche Daten:

1991 bis 1993 in Karenz für meinen Sohn

1987 Heirat

1985 Matura mit Schwerpunkt Musik
2013Psychotherapeutin in Bad Fischau-Finkenhaus und Bad Vöslau







Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung