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HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Wie haben Sie in Corona-Zeiten geschlafen? Haben Sie Homeoffice und Kurzarbeit in Ihre Träumen begleitet? Waren Sie müder oder erschöpfter als gewöhnlich?

Im Rahmen einer Online – Befragung erforscht nun eine internationale Initiative das Thema Schlaf und Träumen rund um die Covid -19 Krise.

Machen Sie mit! Den (anonymisierten) Online-Fragebogen ICOSS – International COVID Sleep Study Questionnaire und weitere Informationen finden Sie unter http://www.schlafcoaching.org/ (ca 15-20 Min).

Diese Initiative wird von der Arbeiterkammer Wien, der ÖGSM/ASRA (Österr. Gesellschaft für Schlafmedizin) und dem MedUniWien Lehrgang Schlafcoaching unterstützt.

Für Fragen oder Anregungen steht Ihnen Frau Dr. Holzinger (Institut für Bewusstseins- und Traumforschung) gerne zur Verfügung:
office@schlafcoaching.org oder unter +43 699 101 99 042.

Kurzbeschreibung des Projektes:
Internationale und Österreichische Umfrage zum Schlafverhalten unter
Covid-19 mit Bezug zur Arbeits(platz)gestaltung und psychischem Wohlbefinden mit dem ICOSS - International COVID Sleep Study Questionnaire Dr. Brigitte Holzinger, http://www.schlafcoaching.org/
Unter Zusammenarbeit mit der AKWien mit Unterstützung des MedUniLehrgangs Schlafcoaching und der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin
(ASRA)

Kurzbeschreibung des Online-Fragebogens ICOSS:
Der ICOSS wurde als internationale Initiative, eingeleitet von einem finnischen Kollegen (WHO-Mitglied, Berater der Regierung in Finnland), gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Norwegen, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, China, Japan und Österreich entwickelt und ist Teil einer internationalen Studie, die von Schlafforscher/Innen weltweit durchgeführt wird. Hier in Österreich wird diese Non-Profit-Untersuchung vom Institut für
Bewusstseins- und Traumforschung (eingetragener Non-profit-Verein) durchgeführt, unter der Leitung von Dr. Brigitte Holzinger, Somnologin und wissenschaftliche Leitung des MedUniWien Lehrgangs Schlafcoaching (https://www. ...

"Die Stadt Linz möchte das Gesundheitswesen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt noch weiter verbessern. Mit 768 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, einer umfassenden Krankenhauslandschaft und einem dichten Netz von Gesundheitseinrichtungen kann die Stadt Linz breites heute auf ein großes Angebot im Gesundheitswesen verweisen. Neben der Behandlung von Krankheiten zählt besonders die Förderung der Gesundheit zu einem zentralen Anliegen der Stadt.

Um eine bedarfsorientierte und bürgernahe Gesundheitsversorgung auch in Zukunft sicherzustellen, ist es notwendig, über die Gesundheitssituation der Bevölkerung Bescheid zu wissen. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Befragung gestartet [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 06.08.2018

Mein Name ist Muriel Lienert und ich bin Maturantin am Literargymnasium Rämibühl in Zürich. Mein Eni (Bezeichnung für Grossvater in Graubünden) war ein Verdingkind. Durch seine Geschichte habe ich mich diesem Thema genähert und mich entschlossen meine Maturaarbeit darüber zu schreiben.

Das Ziel meiner Arbeit ist es aufzuzeigen, welchen Einfluss die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen auf das spätere Leben von Direktbetroffenen, deren Ehe- bzw. LebenspartnerInnen, sowie allfälligen Nachkommen hat. Hierfür führe ich diese Umfrage durch, an welcher neben diesen drei Personengruppen auch Drittpersonen teilnehmen können.

Die Umfrage kann über https://exwm.ch/survey/index.php/569129 erreicht werden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an dieser Umfrage bis am 12.11.2017 teilnehmen würden.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und danke im Voraus bestens für Ihre Mithilfe.

Muriel Lienert / lienert.mu@gmail.com ...

Wir sind Masterstudierende an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führen im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Online-Studie zum Thema „Umgang mit Gefühlen bei Personen mit oder ohne Posttraumatischer Belastung und/oder mit oder ohne Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsproblem“ durch.

In der vorliegenden Online-Studie geht es um Ihre persönlichen Empfindungen und Ihr Befinden, es gibt also keine richtigen oder falschen Antworten. Von besonderem Interesse ist, wie Sie im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen. Thema der Befragung ist es auch, wie Sie im Allgemeinen über negative Erlebnisse oder Probleme nachdenken.

Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, sind wir in dieser Sache auf die Mithilfe von vielen Betroffenen mit Posttraumatischer Belastung und/oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsproblem angewiesen und bitten Sie daher um Ihre Mithilfe! Wir suchen auch StudienteilnehmerInnen, die sich psychisch nicht belastet fühlen, um diese mit betroffenen Personen hinsichtlich des Umgangs mit Gefühlen und Gedanken vergleichen zu können.

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 25 bis 35 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym, enthalten also keinerlei Informationen, mit denen man Sie identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail feel.psychologie@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
https://dk.akis.at/minder/feel/

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

Beste Grüße,
Elisabeth Bohaumilitzky, Theresa Greiner & Manuel Rinalda ...

Wien (OTS) - Am 11. April ist Welt Parkinson Tag. Gleichzeitig gibt es 2017 ein Jubiläum: Heuer vor 200 Jahren beschrieb der britische Arzt James Parkinson erstmals die Anzeichen der nach ihm benannten Erkrankung. Zu diesem Anlass starten der österreichische Dachverband der Selbsthilfe Parkinson gemeinsam mit dem biopharmazeutischen Unternehmen AbbVie eine österreichweite Umfrage, die erheben soll, wie es Menschen mit Morbus Parkinson in Österreich wirklich geht. Ziel ist es, den Stimmen Betroffener mehr Gehör zu verschaffen, um Verbesserungen zu erzielen. Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführt. Den anonymen Fragebogen gibt es bei der Parkinson Selbsthilfe Österreich oder unter www.parkinsonumfrage.at.

Wie gut fühlen sich Morbus Parkinson Patienten über ihre Erkrankung informiert? Welchen Einfluss hat die Erkrankung auf das Alltagsleben, Familie oder finanzielle Situation? Wie zufrieden sind Betroffene mit ihrer Behandlung? Wem vertrauen sie sich an? Unter www.parkinsonumfrage.at sind alle Menschen mit Morbus Parkinson in Österreich aufgerufen, an der anonymen Umfrage teilzunehmen. In Österreich unterstützen führende Neurologen diese Befragung, die ab sofort und bis zum 30. Juni 2017 läuft. „Diese Umfrage macht sichtbar, wie es uns mit der Erkrankung wirklich geht. Welche Situationen besonders fordernd sind bzw. was fehlt, wissen nur die Betroffenen selbst. Wir hoffen deshalb, dass viele mitmachen“, so Gabriele Hafner, Obfrau der Parkinson Selbsthilfe Österreich.

Unterstützung der Umfrage durch Österreichs Neurologen
„Diese Umfrage wird neue Erkenntnisse bringen, die uns helfen die Bedürfnisse von Menschen mit Morbus Parkinson noch besser zu verstehen und zu antizipieren“, ist Dr. Dieter Volc, Leiter der neurologischen Abteilung mit Parkinsonzentrum an der Privatklinik Confraternität Wien, überzeugt. „Bedarfsgerechte Informationen und Angebote tragen wesentlich dazu bei, dass Patienten gemeinsam mit ihrem behandelnden Arzt bewusste Entscheidungen treffen“. ...
Quelle: OTS0088, 10. April 2017, 12:38

Am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie der Universität Mannheim wird momentan eine Studie durchgeführt, die Hinweise für die Klassifikation von Kaufsucht als psychische Störung liefern soll.
Dafür suchen wir noch Betroffene für die Teilnahme an einer 20 minütigen Onlinestudie. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgt selbstverständlich anonym.

kappa.psychologische-forschung.org

Wenn Sie nähere Fragen zur Studie haben, schreiben Sie gerne eine Mail.
Die Adresse finden Sie auf der Startseite der Studie.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Nico Lindheimer und Jennifer Nicolai

"Beerse, Belgien (ots/PRNewswire) - NUR FÜR FACH- UND MEDIZINISCHE MEDIEN IN DER EU

Eine neue gesamteuropäische Studie im Auftrag von Janssen unterstreicht den Bedarf an mehr Ausbildung und einem offenen Dialog über die Behandlungsmöglichkeiten für Schizophrenie

Am Welttag der psychischen Gesundheit gab Janssen die Ergebnisse eines gesamteuropäischen Forschungsprojekts bekannt: "Talking About Treatment in Schizophrenia: A Patient and Carer Survey" [Schizophrenie-Behandlung im Gespräch: eine Umfrage für Patienten und Pfleger]. Die Umfrage unter 166 an Schizophrenie erkrankten Erwachsenen und 468 Pflegepersonen wurde vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Fieldwork International (Teil von Ipsos MORI) durchgeführt und befasste sich mit Bewusstsein, Empfindungen und Vorlieben im Hinblick auf die Behandlung.

Zur Multimedia-Pressemitteilung gelangen Sie hier:
http://www.multivu.com/players/uk/7947151-janssen-survey-carers-adults-schizophrenia/

Die Umfrage wurde in zwölf europäischen Ländern durchgeführt (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien und Vereinigtes Königreich) und beleuchtete wesentliche Faktoren, die sich auf die innere Ruhe der Pflegepersonen auswirken, wie zum Beispiel der Einfluss des Krankheitsbildes auf das Alltagsleben, potenzielle Rückfälle/Einweisungen und Hilfe über die Verabreichung von Medikamenten hinaus. 94% gaben an, die von ihnen betreute Person an die Einnahme ihrer Medikamente zu erinnern, und 49% sagten, dies sei häufig der Fall.

"Einen schizophrenen Menschen zu betreuen, wirkt sich stark auf das Leben der Pflegeperson aus", so Miia Männikko, President of the European Federation of Families of People with Mental Illness (EUFAMI). "Die gewonnenen Erkenntnisse bestätigen die Ergebnisse unserer eigenen Umfrage unter dem Titel Caring for Carers, bei der sich zeigte, dass jede fünfte Pflegeperson so erschöpft ist, dass sie ihre Aufgaben kaum vernünftig erfüllen kann. ...
Quelle: OTS0014, 10. Okt. 2016, 09:03

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Studentin an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führe im Rahmen meiner Masterarbeit eine Online-Studie zum Thema „Befinden, Emotionsregulation und Haustiere“ durch, wobei ich vor allem wissenschaftliche Zusammenhänge in Bezug auf Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und ihre (mögliche) Beziehung zu Haustieren erforschen möchte.

In der vorliegenden im deutschen Sprachraum angelegten Online-Studie interessieren die persönlichen Empfindungen, die in Zusammenhang mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung auftreten. Zudem ist von besonderem Interesse, wie Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen und wie sie ihre sozialen Beziehungen zu anderen Menschen und zu ihrem Haustier (falls vorhanden) beschreiben.

Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, bin ich in dieser Sache auf die Mithilfe von Institutionen und Vereinen sowie von Betreibern von Foren und Webseiten angewiesen. Daher bitte ich Sie um Ihre wertvolle Unterstützung. Ich würde mich sehr freuen und wäre Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie meine Studie an Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung weiterleiten könnten. Natürlich können (und sollen) auch Personen ohne Borderline-Persönlichkeitsstörung an der Studie teilnehmen.

Die Teilnahme an dieser Studie ist unabhängig davon, ob man mit einem Haustier zusammenlebt oder nicht, und nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Die Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man jemanden identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail border.klinpsy@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
http://dk.akis.at/emopet/

Vielen ...

"Online-Umfrage des Europäischen Parlaments

Das Präsidium für die Auswirkungen von Wissenschaft und Technologie des Europäischen Parlaments (Science and Technology Impact Assessment Panel of the European Parliament – STOA) hat eine Online-Umfrage zum Thema Hilfsmittel erstellt, die Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit geben soll, ihre Erfahrungen und Vorstellungen in diesem Bereich mitzuteilen. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 30. Juni 2016

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