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Interview von Claudia Alfons

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Wesentlich ist, dass Sie selbst den Wunsch verspüren zu mir zu kommen. Ansonsten arbeite ich mit Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen im Einzelsetting, aber auch im Rahmen einer Paartherapie.
Besonders gerne arbeite ich mit traumatisierten Klienten, bei Belastungssymptomen, bei somatischen Beschwerden, Ängsten, Panikattacken, Depressionen, aber auch mit schweren psychiatrischen Erkrankungen.


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Wenn Sie nicht selbst den Wunsch verspüren, sich in Therapie begeben zu wollen oder Sie nichts an Ihren bestehenden Beschwerden verändern möchten, sind meine Möglichkeiten sehr beschränkt. Ich kann nur mit Ihnen arbeiten, wenn Sie das auch freiwillig möchten.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Während meiner gesamten beruflichen Laufbahn habe ich immer mit Menschen in Entwicklungsprozessen gearbeitet. Entwicklung zu begleiten und zu fördern hat mir viel Freude bereitet und so entschloss ich mich 2007 dazu, mit der Ausbildung zur Psychotherapeutin zu beginnen.
In zahlreichen Praktikumsstellen, wie beispielsweise in einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke, der Telefonseelsorge oder der Psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder, konnte ich neue Erfahrungen sammeln und wurde darin bestärkt, in diesem Gebiet weiter zu arbeiten.
Seit 2018 bin ich in freier Praxis in Mattersburg tätig und bin jedes Mal von beeindruckenden Prozessen und den Fähigkeiten meiner Klienten beeindruckt.






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