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Interview von Silke Adam, MSc

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen, die ihr Leben wirklich verändern möchten und bereit sind, Verantwortung dafür zu übernehmen!

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen, die erwarten, dass ich sie heile ...

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Nachdem meine erste Ehe in die Brüche gegangen war, habe ich begonnen, mich intensiv mit meinen eigenen Beziehungsmustern auseinander zu setzen. Was ich da für mich entdeckte, war wie eine Reise zu mir selbst und meinem Geworden-Sein. Seither bin ich unterwegs und darf nun auch andere Reisende begleiten ...!

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Aus meiner Selbsterfahrung heraus, wollte ich mehr über Methoden und Techniken erfahren! Die Systemische Familientherapie hat mich von Anfang an sehr angesprochen, weil sie so 'entpathologisierend' den Druck von der KlientIn nimmt, dass sie/er das Problem ist. Also begann ich 2008 mit dem Propädeutikum und absolvierte von 2009-2013 das Fachspezifikum für Systemische Familientherapie. Seither ist eine
Weiterbildung in Hypnotherapie hinzugekommen - Milton Erickson ist mein ganz großes Idol!


F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Empathie und Abgrenzung! Mitfühlen bedeutet nicht Mitleiden!

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

die positiven persönlichen Rückmeldungen der KlientInnen bei Therapie Ende

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ja, auf Anfrage und individuell

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Dankbarkeit

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Geht nicht, gibts nicht!





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