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"[...] Die Pubertät ist die Zeit der ersten Verliebtheit und der ersten sexuellen Erfahrungen. Das Thema Sexualität kann meist weder mit den Freundinnen und Freunden, noch mit den Eltern ausreichend besprochen werden. Auch das Internet ist nicht immer eine zufriedenstellende Informationsquelle. Die First Love Ambulanz bietet Mädchen für diese Fragen kompetente Beratung und Hilfe an. Diese kostenlose Serviceeinrichtung im Kepleruniklinikum MED-Campus III kann auf Wunsch auch anonym in Anspruch genommen werden. Heuer feiert die First Love Ambulanz das 20-Jahre-Jubiläum. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 19.09.2019

"(HP) In der Nacht ein Dach überm Kopf, Essen, Duschen und frische Wäsche – was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, das bedeutet für Jugendliche in Akut-Situationen manchmal gar nicht selbstverständliche „Rettung“. Die Notschlafstelle Exit 7 der Caritas bietet genau das seit 20 Jahren. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 12. September 2019

"[...] Eine wesentliche Herausforderung besteht darin, das Image des Lehrerberufs aufbessern. Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg hat im Studienjahr 2018/19 im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit die Schülerinnen und Schüler der maturaführenden Schulen direkt an den Schulen angesprochen. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 12.9.2019

Vielfältiges Mitmach-Programm von Reanimation über OP-Führungen bis zu Medikamenten-Checks

Wien (OTS) - Führungen durch den Operationssaal inklusive chirurgischem Nahtkurs, ein begehbares Darmmodell, Reanimationsübungen, Medikamenten-Checks durch die Krankenhausapothekerinnen, Vorträge durch Ärztinnen und Ärzte, Ernährungsberatung und Tipps zur Sturzprophylaxe: Das und noch vieles mehr bieten das Hanusch-Krankenhaus und die Gesundheitszentren Wien-Mitte, Wien-Süd und Wien-Nord der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) am Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2019 allen Interessierten. Als Dach für alle Veranstaltungen der WGKK dient die neu gegründete Hanusch-Akademie. Sie wird auch in Zukunft Informationsveranstaltungen anbieten.

„Wir wollen die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten durch praxisnahe, lebendige Wissensvermittlung fördern und freuen uns, wenn uns viele Menschen besuchen kommen“, erklärt Dr.in Elisabeth Zwettler, ärztliche Leiterin des WGKK-Gesundheitsverbundes zu dem das Hanusch-Krankenhaus und die WGKK-Gesundheitszentren gehören. WGKK-Obmann Alois Bachmeier ist überzeugt: „Je mehr Menschen über Gesundheit wissen, desto sicherer bewegen sie sich im Gesundheitssystem und desto besser können sie im Krankheitsfall aktiv an ihrer Genesung mitarbeiten“. Mehr Wissen bedeutet auch weniger Risiken, etwa bei der Einnahme von Medikamenten oder bei der Ernährung. Wissen gibt auch Sicherheit: Wer einmal gut über die Abläufe im Operationssaal informiert wurde oder eine Koloskopie am begehbaren Darmmodell erlebt hat, wird im Fall des Falles weniger Angst haben. Genau diese Informationen bieten die Primarärztinnen und Primarärzte des Hanusch-Krankenhauses und ihre Teams am 17. September.

Programm im Hanusch-Krankenhaus: Führungen, Workshops, Vorträge, Infostände

Im Hanusch-Krankenhaus startet das Programm um 8.00 Uhr und läuft bis zirka 15.30 Uhr – die genauen Uhrzeiten sind aus dem Detailprogramm auf www.wgkk. ...
Quelle: OTS0079, 10. Sep. 2019, 10:59

Zitat: noen.at 06. September 2019

"[...] 2018 stieg die Zahl der Suizid-Beratungen um mehr als acht Prozent. Die Helpline verzeichnet im Schnitt jeden Tag drei Anrufer mit Suizidgedanken. [...]"

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Quelle: noen.at 06. September 2019

Zitat: meinbezirk.at 9. September 2019, 06:00 Uhr

"Veranstaltungsreihe der Beratungsstelle 'Enter' über Digitales Spielen, Soziale Medien und Co. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 9. September 2019, 06:00 Uhr

"Die Ambulanz der Abteilung Jugendgesundheit und Schulsozialarbeit im Neuen Rathaus ist ab kommenden Montag, 9. September, zu neuen Zeiten erreichbar. Ab nun stehen die beiden Ärztinnen von Dienstag bis Donnerstag von 7 Uhr bis 8.30 Uhr wie gewohnt im 2. Stock, Zimmer 2188, zur Verfügung. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 6.9.2019

Notwendige Behandlungen müssen für alle Kinder rasch und kostenfrei zugänglich sein!

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, eines der beschämendsten Kapitel in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft und vollständig zu beenden: mindestens 70.000 Kinder und Jugendliche (nach anderen Berechnungen bis zu 150.000) erhalten in Österreich nach wie vor nicht die Therapien, die sie für ihre Entwicklung brauchen würden.

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Psychotherapie sind Pflichtleistungen der Krankenkassen, die laut Sozialversicherungsgesetz allen Versicherten kostenfrei zustehen. Ungeachtet dessen schafft es das österreichische Kassensystem, Kinder und Jugendliche in verschiedene Klassen zu trennen: je nach Wohnort und Versicherung werden die Behandlungen manchen Kindern zur Gänze finanziert, den meisten aber nicht. In Wien bestehen beispielsweise 1-2 Jahre Wartezeit oder Aufnahmesperren für kostenfreie Therapien. Hohe Zuzahlungen im Wahlbereich sind für viele Eltern nicht leistbar, Kindern werden notwendige Therapien und damit die Chancen auf eine gesunde Entwicklung vorenthalten.

Diese Ungleichbehandlung und ihre Folgen sind durch zahlreiche Studien und valide Daten belegt und mittlerweile allen Verantwortungsträgern bekannt; zu entscheidenden Verbesserungen konnte man sich bisher aber trotzdem nicht durchringen. Dabei bräuchte es dazu nicht mehr als ein klein wenig guten politischen Willen – und gar nicht so viel finanzielle Mittel.

Die „Politische Kindermedizin“ nimmt die anstehenden NR-Wahlen zum Anlass, alle wahlwerbenden Parteien nachdrücklich daran zu erinnern, dass Österreich seinen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten etwas schuldig ist: die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Rechts auf diese Behandlungen zur Erlangung einer bestmöglichen Entwicklung. Die geplante Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer Gesundheitskasse böte die Gelegenheit, bestehende massive Versorgungsmängel und -unterschiede österreichweit zu beseitigen. ...
Quelle: OTS0026, 3. Sep. 2019, 09:00

Zitat: www.tips.at 29.08.2019 18:20 Uhr

"HASLACH. Mit einem Gesundheitstag startet das neue Modellprojekt „GES.UND“ von Proges und dem Haslacher Gesundheitszentrum „Hausarztmedizin Plus“ [...]"

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Quelle: www.tips.at 29.08.2019 18:20 Uhr

"[...] Kinder, Jugendliche und junge Mütter, die erhöhten Belastungen in ihrem familiären und sozialen Umfeld ausgesetzt sind, haben es schwer im Alltag. Im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfeprojekts MOVE unterstützt der Verein für Sozial- und Gemeinwesenprojekte diese jungen Menschen, wie auch deren Eltern mit verschiedenen Angeboten. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 08.08.2019

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