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"Pilotphase von "Geriatrische Remobilisation im Pflegeheim" erfolgreich evaluiert - Weiterführung bis 31. März 2021 gesichert [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 07.6.2019

Zum fünften Mal fand der LEBENS.MEDizinische Kongress im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach statt - 200 Mediziner und Pflegemitarbeiter waren der Einladung gefolgt

Bad Erlach (OTS) - „Jede Wirkung hat meistens auch eine Nebenwirkung“, diese Worte waren beim. LEBENS.MEDizinischen Kongress oftmals der Einstieg in den Vortrag. Wie ein Management derselbigen im Hinblick auf die Krebserkrankung und ihre -behandlung funktionieren kann, wurde von vielen Experten aus verschiedenen Fachbereichen bei der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung erörtert. Rund 200 interessierte Mediziner, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeuten aus Niederösterreich und den umliegenden Bundesländern nahmen daran am gestrigen Donnerstag und heute Freitag teil.

Am Donnerstag richteten sich die Vorträge an Diplomierte Gesundheits- und
Krankenpflegepersonen, am Tag darauf wurde ein DFP- und ÖAP-approbiertes Programm für Ärzte und Therapeuten geboten. An beiden Tagen zeigte der Ärztliche Leiter der Onkologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, einen Einblick in das hochwirksame Verfahren: „Durch die Rehabilitation werden die Folgen der Erkrankung und ihrer Behandlung deutlich verbessert. Neue Studien weisen darüber hinaus darauf hin, dass es bei einigen Erkrankungen, wie Brust- oder Darmkrebs, auch einen Anti-Tumoreffekt gibt.“

Viele praxisbezogene Eindrücke aus dem Alltag standen am Donnerstag im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Elisabeth Krippl (EK MedCenter). Sie informierte unter dem Titel „Wunden als Folge der Krebserkrankung und ihrer Behandlung“ über die Phasen der Wundheilung, Risikofaktoren und Komplikationen. „Ein Verband alleine ist kein Wundmanagement. Effektives Wundmanagement bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung und systematischen Vorgehensweise“, so die Fachärztin für Innere Medizin, Ärztin für Allgemeinmedizin und Zertifizierte Wundmanagerin.

Auf großes Interesse stieß der Vortrag „Protonentherapie bei MedAustron“ von DGKP Marina Loidl. ...
Quelle: OTS0200, 17. Mai 2019, 16:37

Zitat: kurier.at 19.04.2019

"[...] In Österreich sind Schätzungen zufolge (aufgrund der Ausbildung) rund 10.000 Physiotherapeuten aktiv. Rund die Hälfte sind in ihrem Bundesverband (Physio Austria) registriert. [...]"

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Quelle: kurier.at 19.04.2019

Zitat: kurier.at 11.04.2019

"[...] Immer präzisere wissenschaftliche Erkenntnisse über das Entstehen der Parkinson-Krankheit, genetische Risikofaktoren, neue Ansätze in der Früherkennung, innovative Therapieansätze, sowie die Bedeutung eines möglichst frühzeitigen Behandlungsbeginns: Das sind einige der Themen, auf die anlässlich des Welt-Parkinson-Tages 2019 die Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) und die Österreichische Parkinson Gesellschaft (ÖPG) hinweisen. [...]"

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Quelle: kurier.at 11.04.2019

Am 13. April um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 13. April 2019, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

17 Kilo schwere Zystenleber entfernt

Unvorstellbare 17,5 Kilogramm wog die von Zysten durchsetzte Leber von Verena Geier. Dazu kamen noch große Wasseransammlungen im Bauch, die die junge Steirerin sehr belasteten und eine Transplantation unausweichlich machten. Bei einer Zystenleber, auch polyzystische Lebererkrankung genannt, handelt es sich um eine genetisch bedingte Erkrankung. Da es keine medikamentöse Behandlung der Leberzyste gibt, bleibt in vielen Fällen nur eine Lebertransplantation. Verena Geier hat die vierstündige Operation am Landesklinikum Graz gut überstanden und kann mittlerweile ein normales Leben führen. Gestaltung: Denise Kracher.

Physiotherapie bei Raucherschäden

COPD und PAVK – hinter diesen Abkürzungen stehen oft sehr lange Leidensgeschichten. COPD oder chronische Lungenverengung ist die häufigste tödliche Erkrankung des Atemtrakts, noch weit vor Lungenkrebs. PAVK steht für periphere arterielle Verschlusskrankheit, bei der die Blutgefäße in den Beinen immer enger werden und starke Schmerzen verursachen. Beide Krankheiten treten vor allem bei Menschen, die lange geraucht haben, auf und beide Krankheiten sind unheilbar. „Bewusst gesund“ zeigt am Beispiel einer Patientin, die nach fast 40 Jahren mit dem Rauchen aufgehört hat, dass physiotherapeutische Übungen große Erleichterung bewirken können. Gestaltung: Christian Kugler.

Studiogast zum Thema COPD: Univ.-Prof. Dr. Peter Errhalt

Die Angst vor Lungenkrebs ist unter den Rauchern sehr groß, doch die Gefahr, an COPD zu sterben, ist ungleich höher. 90 Prozent aller COPD-Fälle gehen aufs Rauchen zurück. Erste Anzeichen wie Husten oder Kurzatmigkeit werden gerne bagatellisiert. Durchschnittlich dauert es zwei Jahre, bis COPD-Betroffene ärztliche Hilfe suchen. Auch ...
Quelle: OTS0098, 11. April 2019, 11:20

Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

Zitat: meinbezirk.at 26. März 2019, 11:11 Uhr

"Physiotherapeut Christian Swette exerziert für die Bezirksblätter drei Übungen für Rücken und Knie vor. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 26. März 2019, 11:11 Uhr

Alleine im letzten Jahr haben über 7000 Nutzer den Online-Pflegekostenrechner des Hilfswerks NÖ in Anspruch genommen.

Wien (OTS) - Meist kommt es ja völlig überraschend auf die Familie zu: Ein Schlaganfall, ein Sturz, die Eröffnung, an einer schweren Krankheit zu leiden. Plötzlich ist ein lieber Angehöriger pflegebedürftig geworden und braucht Hilfe. Es ist verständlich, dass diese Situation im ersten Moment überfordernd und unlösbar wirken kann. Kann ich mir Pflege überhaupt leisten? Gibt es finanzielle Unterstützung? Welche Pflege- und Betreuungsangebote werden benötigt? etc. Dem Hilfswerk Niederösterreich ist daher die Unterstützung und Begleitung der Angehörigen bei diesen Fragen ein ganz besonderes Anliegen. „In Österreich werden derzeit 84 Prozent aller Pflegegeldbezieher/innen zu Hause gepflegt – 45 Prozent ausschließlich von Angehörigen, 32 Prozent unterstützt von mobilen Pflegediensten wie dem Hilfswerk Niederösterreich“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.

Über 7.000 Nutzer beim Pflegekostenrechner des Hilfswerks
Im ersten Schritt können Angehörige und Betroffene die zu erwarteten Kosten für Pflege und Betreuung ganz einfach und schnell selbst berechnen – und zwar mit dem Pflegekostenrechner des Hilfswerks Niederösterreich. Unter www.hilfswerk.at müssen zuerst wenige Informationen zu Wohnsitz, Familienstand und Pflegestufe eingegeben werden. Auf Knopfdruck zeigt der Online-Rechner dann die zu erwarteten Kosten für die Stunde Pflege und Betreuung an. Alleine im letzten Jahr wurde das Online-Service des Hilfswerks von über 7.000 Nutzern in Anspruch genommen.

Gespräch mit Pflegeexperten zeigt Lösungswege und schafft entspanntes Familienklima
Eine professionelle Pflegeberatung bringt noch mehr Entlastung: diplomierte Pflegefachkräfte des Hilfswerks kommen direkt ins Haus und gehen vor Ort auf individuelle Fragen ein. Pflege- und Betreuungsangebote, Pflegegeld und finanzielle Unterstützung, Gesundheitsvorsorge ...
Quelle: OTS0136, 25. März 2019, 14:28

Zitat: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

"[...] An der FH Gesundheitsberufe OÖ werden die passenden Gesundheitsstudiengänge mit international anerkanntem Abschluss angeboten. Das erste Bewerbungsfenster schließt für die meisten Bachelor-Studiengänge wie Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Hebamme, Logopädie, Physiotherapie und Radiologietechnologie bereits mit 31. März. [...]"

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Quelle: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

"Am 15. März lädt die Fachhochsschule St. Pölten wieder zu ihrer größten Informationsveranstaltung und gewährt Einblick in das gesamte Studienangebot der Bachelor- und Masterstudien sowie der Weiterbildungslehrgänge. [...]"

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Quelle: St. Pölten Konkret Online-Newsletter 8. März 2019

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