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"Pilotphase von "Geriatrische Remobilisation im Pflegeheim" erfolgreich evaluiert - Weiterführung bis 31. März 2021 gesichert [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 07.6.2019

"[...] (HP) Der hervorragende Ruf der Uniklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Uniklinikum Salzburg ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Eines der vielen Spezialgebiete ist die Versorgung von Patienten mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichts- oder Kopfbereichs. Dies wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz nun auch durch die Verleihung des Titels „Expertisezentrum“ offiziell anerkannt. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 27. Mai 2019

Zitat: kurier.at 11.04.2019

"[...] Immer präzisere wissenschaftliche Erkenntnisse über das Entstehen der Parkinson-Krankheit, genetische Risikofaktoren, neue Ansätze in der Früherkennung, innovative Therapieansätze, sowie die Bedeutung eines möglichst frühzeitigen Behandlungsbeginns: Das sind einige der Themen, auf die anlässlich des Welt-Parkinson-Tages 2019 die Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) und die Österreichische Parkinson Gesellschaft (ÖPG) hinweisen. [...]"

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Quelle: kurier.at 11.04.2019

Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

Zitat: derstandard.at 30. März 2019, 08:00

"Teilzeitanstellungen sind der Normalfall in der Frauenbranche, sagt eine Logopädin, die anonym bleiben will. Sie arbeitet in einem Ambulatorium und ist selbstständig, mit 40 Stunden pro Woche geht sich das selten aus [...]"

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Quelle: derstandard.at 30. März 2019, 08:00

Alleine im letzten Jahr haben über 7000 Nutzer den Online-Pflegekostenrechner des Hilfswerks NÖ in Anspruch genommen.

Wien (OTS) - Meist kommt es ja völlig überraschend auf die Familie zu: Ein Schlaganfall, ein Sturz, die Eröffnung, an einer schweren Krankheit zu leiden. Plötzlich ist ein lieber Angehöriger pflegebedürftig geworden und braucht Hilfe. Es ist verständlich, dass diese Situation im ersten Moment überfordernd und unlösbar wirken kann. Kann ich mir Pflege überhaupt leisten? Gibt es finanzielle Unterstützung? Welche Pflege- und Betreuungsangebote werden benötigt? etc. Dem Hilfswerk Niederösterreich ist daher die Unterstützung und Begleitung der Angehörigen bei diesen Fragen ein ganz besonderes Anliegen. „In Österreich werden derzeit 84 Prozent aller Pflegegeldbezieher/innen zu Hause gepflegt – 45 Prozent ausschließlich von Angehörigen, 32 Prozent unterstützt von mobilen Pflegediensten wie dem Hilfswerk Niederösterreich“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.

Über 7.000 Nutzer beim Pflegekostenrechner des Hilfswerks
Im ersten Schritt können Angehörige und Betroffene die zu erwarteten Kosten für Pflege und Betreuung ganz einfach und schnell selbst berechnen – und zwar mit dem Pflegekostenrechner des Hilfswerks Niederösterreich. Unter www.hilfswerk.at müssen zuerst wenige Informationen zu Wohnsitz, Familienstand und Pflegestufe eingegeben werden. Auf Knopfdruck zeigt der Online-Rechner dann die zu erwarteten Kosten für die Stunde Pflege und Betreuung an. Alleine im letzten Jahr wurde das Online-Service des Hilfswerks von über 7.000 Nutzern in Anspruch genommen.

Gespräch mit Pflegeexperten zeigt Lösungswege und schafft entspanntes Familienklima
Eine professionelle Pflegeberatung bringt noch mehr Entlastung: diplomierte Pflegefachkräfte des Hilfswerks kommen direkt ins Haus und gehen vor Ort auf individuelle Fragen ein. Pflege- und Betreuungsangebote, Pflegegeld und finanzielle Unterstützung, Gesundheitsvorsorge ...
Quelle: OTS0136, 25. März 2019, 14:28

Zitat: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

"[...] An der FH Gesundheitsberufe OÖ werden die passenden Gesundheitsstudiengänge mit international anerkanntem Abschluss angeboten. Das erste Bewerbungsfenster schließt für die meisten Bachelor-Studiengänge wie Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Hebamme, Logopädie, Physiotherapie und Radiologietechnologie bereits mit 31. März. [...]"

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Quelle: tips.at 21.03.2019 12:02 Uhr

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 06. März 2019 - 00:04 Uhr

"Sprachauffälligkeiten bei Kindern lassen sich sehr gut therapieren, sagt Martina Bernegger von der Volkshilfe im OÖN-Interview anlässlich des europäischen Tages der Logopädie. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 06. März 2019 - 00:04 Uhr

Diakonie: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich.

"Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich Diakonie Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe:

"70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten", so Schenk.

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

"Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung", so Schenk. "Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden."

„David war immer etwas klein und im Vergleich zu anderen Kindern in der Mobilität etwas weiter hinten“, schildert die Mutter ihre ersten Bedenken. Ein Gespräch mit der Hebamme bestätigte sie darin, eine Physiotherapeutin aufzusuchen. Diese berichtete ihr schließlich vom Start des forKIDS Therapiezentrums in Kitzbühel.

„Sie hat mir das empfohlen, einfach weil bis zu diesem Zeitpunkt nichts den gewünschten Erfolg gebracht hatte und das Angebot damals ganz neu war“, berichtet die junge Mutter.
Mit knapp einem Jahr hatte David noch Schwierigkeiten beim Kopfheben und Sitzen, auch das Essen funktionierte nicht optimal.

„Gemeinsam mit den Therapeutinnen haben wir uns für eine Kombination von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie entschieden“. Mit Erfolg, wie sie berichtet. „Wir haben auch für zuhause Übungen mitbekommen und es ist auch dadurch von Woche zu Woche merklich besser geworden“, freut sich Davids Mutter. ...
Quelle: OTS0070, 20. Feb. 2019, 10:23

"Zum aktuellen Ausbruch der Masern in der Steiermark wiederholt die Wiener Patientenanwältin ihre Forderung nach einer Impfpflicht für Gesundheitsberufe und anderer Berufsgruppen, die vulnerable Menschen betreuen wie z.B. Lehrpersonal, KindergartenpädagogInnen etc. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.01.2019

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