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Zitat: meinbezirk.at 9. August 2019, 10:15 Uhr

"[...] Ein Ausflug in die Natur ist nicht nur erholsam, sondern ein Erlebnis für die ganze Familie. Um die unmittelbare Natur auch Familien mit Fluchgeschichte näherzubringen wurde das Integrationsprojekt „Fremde. Vetraute. Natur“ ins Leben gerufen. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 9. August 2019, 10:15 Uhr

"(LK) 20 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen nehmen heuer an der Ferienbetreuungsaktion der Lebenshilfe teil. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 29. Juli 2019

 
"[...] Auch in den Ferien ist immer was los

224 Millionen Euro beträgt das Sozialbudget der Stadt Linz in diesem Jahr. Damit entfällt rund ein Drittel des Gesamtbudgets der Stadt auf den Sozialbereich. Die Schwerpunkte im Sozialbudget sind neben der Pflege und Betreuung der SeniorInnen vor allem die Familien. Ein vielfältiges soziales Leistungsangebot, das in vielen Bereichen die Vollversorgung garantiert, ist ein wesentlicher Schwerpunkt der städtischen Sozialpolitik. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 31.07.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Über das Rote Kreuz und die Volkshilfe Vorarlberg werden auch heuer Kinder aus finanziell schwächeren Familien mit Schulstartpaketen bzw. Schulartikel-Gutscheinen unterstützt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 20.7.2019

"[...] Neben der offenen Jugendarbeit bietet der Verein Jugend und Freizeit (VJF) in seinen Einrichtungen auch eine Anlaufstelle für Sorgen und Anliegen der jungen Linzerinnen und Linzer. Im Jahr 2018 wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 45.088 Informationsgespräche zu unterschiedlichen Anliegen geführt. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 17.07.2019

"Eltern- und Familienbildung sind nicht gleich das Erste, woran man bei Erwachsenenbildung denkt. Dennoch zeigt sich, dass sie wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Erwachsenenbildung sind. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 14/2019 vom 15. Juli 2019

"[...] Bregenz (VLK) – Die attraktiven Angebote der heimischen Kinderferien- und Jugendheime in Form von Kindererholungsaktionen werden auch 2019 aus Mitteln des Landes unterstützt. Für heuer wurde von der Landesregierung ein Beitrag in Höhe von 146.000 Euro bewilligt, das sind um 11.000 Euro mehr als im Vorjahr [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 13.7.2019

"[...] Mit Beginn der Ferienzeit erfolgt in einigen städtischen Einrichtungen eine Änderung der Öffnungszeiten. So etwa im Familienzentrum Pichling, dem Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg, der Musikschule oder den Außenstellen der Abteilung Erziehungshilfe. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 05.07.2019

"Gemeinsam mit dem autonomen Frauenzentrum (afz) organisiert das Frauenbüro der Stadt Linz bereits seit mehreren Jahren präventive Rechtsberatungen für Frauen bei Fragen zu Beziehung, Familie und Partnerschaft. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Juli 2019 vom 4. Juli 2019

Lena Jäger geht gegen Hassposter*innen vor und zeigt mit ZARA und Maria Windhager Handlungsoptionen auf

Wien (OTS) - Gegen Hass im Netz kann man sich wehren! Für Betroffene selbst kann das aber teuer und belastend sein – das hindert viele daran, vor Gericht zu gehen. Daher bietet der Verein ZARA mit dem Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz Unterstützung, wenn Betroffene klagen wollen. Lena Jäger (Frauenvolksbegehren) nimmt dieses Angebot nun in Anspruch und geht gegen Hassposter*innen vor: gemeinsam mit Medienanwältin Maria Windhager und dem Verein ZARA zeigt sie auf, was für Möglichkeiten es gibt, gegen verschiedene Formen von Hass im Netz vorzugehen, und was es noch braucht, um Hass im Netz effektiv zu bekämpfen.

„Natürlich habe ich damit gerechnet, für meine politischen Positionen offen kritisiert zu werden. Aber niemals habe ich mit einer Welle des Hasses gerechnet, weil ich eine Frau bin“, schildert Lena Jäger ihre Erfahrungen mit Hassposter*innen. Sie sah sich mit diversen Beleidigungen und einem Vergewaltigungswunsch konfrontiert und wendete sich an die ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz. „Wir wollen auch weitere Betroffene ermutigen, sich an uns zu wenden und den Rechtshilfefonds in Anspruch zu nehmen. Niemand soll solchen Hass einfach aushalten müssen“, so Caroline Kerschbaumer (ZARA). Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz berät, unterstützt und entscheidet, ob der Fall über den Rechtshilfefonds übernommen wird und vermittelt dann an Anwält*innen. Das passiert, wenn Betroffene das selbst wünschen, und grundsätzlich die Möglichkeit einer Klage mit realistischen Erfolgschancen besteht. Geprüft wird, ob ein persönliches Merkmal angegriffen wird, wie etwa im vorliegenden Fall das Geschlecht.

Maria Windhager, die diesen Fall übernimmt, hat inzwischen bereits die Löschung einiger ehrenbeleidigender und kreditschädigender Kommentare bei den Betreiber*innen der jeweiligen Facebook-Seiten erreicht. Unter anderem sind derzeit zwei Verfahren gegen eine Hassposterin anhängig, die unter anderem Vergewaltigungsdrohungen äußerte. ...
Quelle: OTS0083, 28. Juni 2019, 10:50

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