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Wien (OTS/BMASGK) - Der vorliegende Verordnungsentwurf regelt die Aufgaben der Schulärztinnen und Schulärzte über die schulischen Belange hinaus und stellt die Grundlage im Bereich der Gesundheitsvorsorge klar. Die Begutachtungsfrist läuft bis zum 6. September 2019.****

Das in Österreich etablierte Schularztwesen ist ein vorbildliches und seit Jahrzehnten gut entwickeltes System. Schulärztinnen und Schulärzte besorgen seit Jahrzehnten in Verbindung mit den jährlichen Untersuchungen im Rahmen des Schulwesens auch einige Aufgaben der Gesundheitsvorsorge für die schulbesuchende Jugend. Durch diese neue Verordnung wird auch eine explizite Rechtsgrundlage für die Durchführung von Impfungen durch Schulärztinnen und –ärzte geschaffen und dadurch Rechtssicherheit hergestellt.

Die vier wesentlichen Neuerungen der Verordnung, auch in Umsetzung von Empfehlungen des Rechnungshofes, sind:

1. Durchführung von Schutzimpfungen und deren Dokumentation inklusive Kontrolle des Impfstatus und Impfberatung,

2. Mitwirken der Schulärztinnen und –ärzte bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten,

3. Durchführung von periodischen, stichprobenartigen Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler zur Erhebung und elektronischen Dokumentation von epidemiologisch relevanten Gesundheitsdaten wie Körpergewicht und Körpergröße und

4. Mitwirkung an gesundheitsbezogenen Projekten zur Gesundheitsförderung.

Ziel ist die Verlautbarung der Verordnung zeitnahe zum Schulstart im Laufe des Septembers 2019. (schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Pressesprecher Mag. Gerd Jung, MBA
+43 (1) 71100-86 2476
pressesprecher@sozialministerium.at
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www.facebook.com/sozialministerium

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001 ...
Quelle: OTS0081, 12. Aug. 2019, 12:48

"(LK) 20 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen nehmen heuer an der Ferienbetreuungsaktion der Lebenshilfe teil. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 29. Juli 2019

"Landesregierung unterstützt Bildungs- und Integrationsprogramm mit finanziellen Mitteln in Höhe von 85.000 Euro

Bregenz (VLK) – Das Land Vorarlberg investiert auch weiterhin in die frühsprachliche Förderung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 26.7.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Das Land unterstützt die Gemeinden auch weiterhin bei der Anschaffung neuer technischer Geräte an heimischen Pflichtschulen. Dazu wurde von der Landesregierung ein modifiziertes Fördermodell beschlossen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 25.7.2019

"[...] Mit dem „Frauenzentrum“ eröffnet die Stadt Wien ein neues Angebot für Frauen. Das „Stadt Wien Frauenzentrum“ bietet eine erste Anlaufstelle für alle Wienerinnen – egal, ob es um juristische oder psychologische Beratung geht. An fünf Tagen in der Woche ist das Frauenzentrum für die Wienerinnen da. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25. Juli 2019

"[...] Die 2008 gegründete „Bildungsberatung in Wien“ besteht heute aus sieben Partnereinrichtungen und steht für viel Engagement, Erfahrung und vor allem hochwertige Unterstützung Erwachsener bei Fragen rund um Ausbildung, Weiterbildung und Beruf. Was BeraterInnen und KundInnen schon lange bejahen, ist nun erstmals auch seitens der Wissenschaft untersucht und bestätigt: [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25. Juli 2019

"[...] (HP) Der Countdown am ersten akkreditierten Fachhochschul-Standort im Salzburger Innergebirg läuft: An der Kardinal-Schwarzenberg-Akademie in Schwarzach im Pongau startet am 16. September der neue Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. Juli 2019

"[...] Bregenz (VLK) – Über das Rote Kreuz und die Volkshilfe Vorarlberg werden auch heuer Kinder aus finanziell schwächeren Familien mit Schulstartpaketen bzw. Schulartikel-Gutscheinen unterstützt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 20.7.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Die neu aufgelegte Broschüre „Betreuungs- und Pflegenetz Vorarlberg 2018“ gibt einen Überblick über alle Angebote in der Betreuungs- und Pflegelandschaft Vorarlbergs. [...]"

Den gesamten Artikel sowie die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 18.7.2019

Ultraschall bei GynäkologInnen über die e-card, Bonus für ÄrztInnen bei längeren Öffnungszeiten

Wien (OTS) - Mit 1. Juli 2019 hat die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ihre Leistungen ausgeweitet. Basis dafür ist der Honorarabschluss mit der Ärztekammer unter finanzieller Beteiligung der Stadt Wien aus dem Vorjahr. Von den neuen Angeboten profitieren sowohl die Versicherten als auch die VertragsärztInnen. Die Details im Überblick:
- Der gynäkologische Ultraschall kann bei allen Vertragsfachärztinnen und -ärzten und Vertragsgruppenpraxen für Gynäkologie von Patientinnen ab sofort über die e-card in Anspruch genommen werden
- VertragsärztInnen für Allgemeinmedizin und VertragsfachärztInnen für Kinder-und Jugendheilkunde erhalten für die Ausweitung ihrer Öffnungszeiten einen Bonus (SVÖ-Bonus)
- In der Telemedizin wird ein Pilotprojekt gestartet

„Die Angebotserweiterung ist ein wichtiger Schritt, um die Versorgung zu verbessern und modernen Herausforderungen anzupassen. Man sieht, was möglich ist, wenn sich alle Beteiligten konstruktiv zusammensetzen“, betonen WGKK-Obmann Alois Bachmeier, der Vizepräsident der Wiener Ärztekammer, Johannes Steinhart, und Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker unisono.

„Gerade der Ultraschall bei den Frauenärztinnen und Frauenärzten war der WGKK ein großes Anliegen“, unterstreicht Bachmeier. Der WGKK-Obmann fügt hinzu: „Es ist wichtig, dass die Patientinnen die Leistung nun über die e-card erhalten können. Wir gehen davon aus, dass noch heuer an die 150.000 Frauen diese Möglichkeit in Anspruch nehmen.“

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker: „Ich freue mich, dass wir durch unsere Mitfinanzierung dringend notwendige Impulse zur Verbesserung im niedergelassenen Bereich bewirken konnten. Jetzt muss sich zeigen, dass damit eine nachhaltige Entlastung des Spitalbereichs erzielt werden kann. Die Abstimmung dieser Bereiche hat mein besonderes Augenmerk. Die SteuerzahlerInnen können kein unlimitiertes Wachstum beider Bereiche finanzieren. ...
Quelle: OTS0021, 12. Juli 2019, 09:16

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