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Zitat: kurier.at 19.04.2019

"[...] In Österreich sind Schätzungen zufolge (aufgrund der Ausbildung) rund 10.000 Physiotherapeuten aktiv. Rund die Hälfte sind in ihrem Bundesverband (Physio Austria) registriert. [...]"

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Quelle: kurier.at 19.04.2019

Am 13. April um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 13. April 2019, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

17 Kilo schwere Zystenleber entfernt

Unvorstellbare 17,5 Kilogramm wog die von Zysten durchsetzte Leber von Verena Geier. Dazu kamen noch große Wasseransammlungen im Bauch, die die junge Steirerin sehr belasteten und eine Transplantation unausweichlich machten. Bei einer Zystenleber, auch polyzystische Lebererkrankung genannt, handelt es sich um eine genetisch bedingte Erkrankung. Da es keine medikamentöse Behandlung der Leberzyste gibt, bleibt in vielen Fällen nur eine Lebertransplantation. Verena Geier hat die vierstündige Operation am Landesklinikum Graz gut überstanden und kann mittlerweile ein normales Leben führen. Gestaltung: Denise Kracher.

Physiotherapie bei Raucherschäden

COPD und PAVK – hinter diesen Abkürzungen stehen oft sehr lange Leidensgeschichten. COPD oder chronische Lungenverengung ist die häufigste tödliche Erkrankung des Atemtrakts, noch weit vor Lungenkrebs. PAVK steht für periphere arterielle Verschlusskrankheit, bei der die Blutgefäße in den Beinen immer enger werden und starke Schmerzen verursachen. Beide Krankheiten treten vor allem bei Menschen, die lange geraucht haben, auf und beide Krankheiten sind unheilbar. „Bewusst gesund“ zeigt am Beispiel einer Patientin, die nach fast 40 Jahren mit dem Rauchen aufgehört hat, dass physiotherapeutische Übungen große Erleichterung bewirken können. Gestaltung: Christian Kugler.

Studiogast zum Thema COPD: Univ.-Prof. Dr. Peter Errhalt

Die Angst vor Lungenkrebs ist unter den Rauchern sehr groß, doch die Gefahr, an COPD zu sterben, ist ungleich höher. 90 Prozent aller COPD-Fälle gehen aufs Rauchen zurück. Erste Anzeichen wie Husten oder Kurzatmigkeit werden gerne bagatellisiert. Durchschnittlich dauert es zwei Jahre, bis COPD-Betroffene ärztliche Hilfe suchen. Auch ...
Quelle: OTS0098, 11. April 2019, 11:20

Bundesländerübergreifender Wissenstransfer, Vorträge, Beratung und Sprechstunden

Wien (OTS) - Um einer Arthrose vorzubeugen, empfehlen medizinische Experten in erster Linie körperliche Aktivität. „Wer im Alltag zu wenig auf ausreichend Bewegung achtet, begünstigt die Erweichung des Knorpels“, weiß Dr. Ralf Rosenberger von der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck. Bevor jedoch mit dem Training begonnen wird, rät der Bewegungsmediziner zu einer gezielten ärztlichen Untersuchung und Sportberatung – besonders dann, wenn schon Gelenkprobleme bestehen. Der kommende Arthrosetag in Salzburg thematisiert Prävention und Behandlung von Gelenkschmerzen sowie den Einsatz künstlicher Gelenke und wird in Kooperation mit dem MINI MED Studium durchgeführt. Als Österreichs führende Gesundheitsveranstaltungsreihe hat das MINI MED Studium es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheitskompetenz innerhalb der Bevölkerung zu fördern.

Der Arthrosetag findet am Freitag, 9. November 2018, im Hotel Heffterhof in Salzburg von 14.00 bis 20.00 Uhr statt. Folgendes umfassen die neuen und interdisziplinären Angebote: Erstmals können sich Betroffene mit Arthrose-ExpertInnen aller Disziplinen von Orthopädie, Unfallchirurgie, Physio- und Ergotherapie, Herzgesundheit, Bewegung, Fitness, Orthopädietechnik, Sportwissenschaft, Ernährung, digitaler Selbsthilfe und mehr austauschen und an ExpertInnen-Sprechstunden mit den führenden GelenkspezialistInnen der Univ.-Kliniken Salzburg und Innsbruck sowie dem Krankenhaus Oberndorf teilnehmen. Besucher werden eingeladen, ihre Befunde und Röntgenaufnahmen mitzunehmen.

Anmeldungen: schriftlich erbeten unter lki.un.event@tirol-kliniken.at oder telefonisch unter 0681/81302429

Mehr Informationen unter: www.minimed.at/service/arthrosetag-sbg oder direkt zum Programm unter: https://www.ots.at/redirect/arthroseforumaustria

Weiterführende Links:
www.minimed.at | https://www.arthroseforumaustria.at

1. Salzburger Arthrosetag

1. ...
Quelle: OTS0056, 5. Nov. 2018, 10:26

Zitat: www.krone.at 21.09.2018 08:00

"Leiden Sie unter Rücken- oder Kopfschmerzen? Machen Ihnen Nacken- oder Schulterverspannungen zu schaffen? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.krone.at 21.09.2018 08:00

Wien (OTS) - Mit dem neuen CED-Kompass bietet die ÖMCCV* in Kooperation mit dem Verein CED-Nursing Austria Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zusätzliche Unterstützung für die Bewältigung ihrer Krankheit an. Kernstück ist die CED-Telefon-Helpline, die durch spezialisierte CED-Nurses betreut wird. Darüber hinaus gibt es diverse on- und offline-Angebote. Dreh- und Angelpunkt der neuen Services ist die Website www.ced-kompass.at

Lebensqualität stark betroffen

In Österreich sind etwa 60.000 bis 80.000 Menschen von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) betroffen. Tendenz steigend. Meist sind die Betroffenen bei Diagnosestellung relativ jung und zwischen 18 und 45 Jahre alt. Krankheitssymptome sind unter anderem blutige Durchfälle, Bauchschmerzen, Fieber, Müdigkeit und Gewichtsverlust – schwerwiegende Folgen wie Inkontinenz und Darmkrebs nicht ausgeschlossen. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind für die Betroffenen äußerst belastend. Eine Heilung gibt es derzeit nicht. Die Therapien reichen von Kortison über Immunsuppressiva bis zu Biologika und konzentrieren sich auf die Bekämpfung von Symptomen und Komplikationen. Zu einer optimalen Patientenversorgung gehören aber viele weitere Aspekte, die vor allem darauf abzielen, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind die eigene Mobilität sowie die Lebens- und Familienplanung. "„Genau hier setzt der neue CED-Kompass an“ erläutert Ing. Evelyn Groß, Vizepräsidentin der ÖMCCV. „Selbsthilfe muss die Betroffenen – das sind in unserem Fall besonders viele junge Menschen – dort erreichen, wo sie sich „aufhalten“, das heißt vor allem online. Dort sollen sie kompetente Beratung finden und sich informieren und vernetzen können. Genau das bietet unsere Plattform.“"

Kompetente Beratung rund um Diagnose wichtig

Aus Erfahrung ist bekannt, dass kompetente Ansprechpartner vor allem rund um die Diagnosestellung wichtig sind. ...
Quelle: OTS0151, 15. Mai 2018, 12:36

 
Emotionale Unterstützung und Information bei Fragen zum Multiplen Myelom

Wien (OTS) - „Myelom am Telefon“ ist ein kostenloses telefonisches Beratungsangebot der Patientenorganisation „Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich“. MYELOM AM TELEFON bietet Information über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten sowie persönliche Beratung mit Einfühlungsvermögen und Verständnis zur emotionalen Unterstützung der Erkrankten und ihrer Angehörigen. „Myelom am Telefon“ ist unter der Telefonnummer 0800 0900 44 aus ganz Österreich kostenfrei erreichbar!

Die „Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich“ freut sich, ein neues Angebot für Menschen mit Multiplem Myelom und für deren Angehörige vorzustellen. Unter der fachlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig, Leiter des Wilhelminenkrebsforschungsinstituts und langjähriger Vorstand der I. Medizinischen Abteilung, Zentrum für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin im Wilhelminenspital Wien und Mitbegründer der Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich werden vielfältige Fragestellungen rund um die Erkrankung mit Einfühlungsvermögen und Verständnis telefonisch beantwortet.

Diagnose Multiples Myelom

„Das multiple Myelom ist eine, derzeit noch unheilbare Krebserkrankung des Knochenmarks, die mit einer Vermehrung von entarteten Plasmazellen (Myelomzellen) einhergeht. Diese Myelomzellen produzieren monoklonale Immunglobuline, das sogenannte „Paraprotein“. Die Myelomzellen sind meist diffus im Knochenmark verteilt, wodurch unspezifische Knochenschmerzen, bedingt durch die Zerstörung des Knochens, auftreten können. Die Krankheit wird oft sehr spät diagnostiziert oder durch einen Zufallsbefund erhoben. Nach der Diagnose Multiples Myelom können Bedenken, Ängste oder Unsicherheiten entstehen – nicht nur zur Krankheit selbst, sondern auch zur Therapie, den Auswirkungen auf das tägliche Leben und nicht zuletzt zu den Chancen auf eine Heilung“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Ludwig.

Fragen im weiteren Krankheitsverlauf

„Auch im Verlauf der Erkrankung tauchen immer wieder neue Fragen auf. ...
Quelle: OTS0031, 14. Mai 2018, 09:41

 
Pörtschach, Kärnten: Symposium zum Thema Schmerz

Wien (OTS) - Der Bundesverband der Physiotherapeuten veranstaltet am 4. und 5. Mai 2018 ein Symposium am Wörthersee. Unter dem Titel „Schmerz als Thema in der Physiotherapie“ tragen international renommierte Referenten vor. Am Samstag, 5. Mai, wird zum zweiten Mal der Physio Research Award für herausragende Masterarbeiten im physiotherapeutischen Bereich vergeben.

Eingebettet ist das Symposium in die Generalversammlung von Physio Austria, in deren Rahmen ein neues Präsidium von Physio Austria gewählt wird. Die zweitägige Veranstaltung wird von Silvia Mériaux-Kratochvila eröffnet, die nach 20 Jahren an der Spitze des Bundesverbandes nicht erneut als Präsidentin kandidiert.

Das Symposium bietet Physiotherapeuten und Angehörigen weiterer Gesundheitsberufe die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung. Zahlreiche Workshops laden zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die geladenen Referenten sind etablierte Experten:

- Hannu Luomajoki ist Herausgeber der Zeitschrift „Der Schmerzpatient“, Leiter des Masterprogramms Muskuloskelettale Physiotherapie an der ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und Forscher. Er wird im Rahmen des Symposiums über neue Erkenntnisse zur Wechselwirkung von Schmerz und Physiotherapie sprechen.

- Rudolf Likar ist Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin und des Zentrums für Interdisziplinäre Schmerztherapie und Palliativmedizin (ZISOP) am Klinikum Klagenfurt. Sein Vortrag wird sich um Grenzen der Schmerztherapie drehen.

- Bernd Anderseck arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Rehabilitationszentrum Valens in der Schweiz und ist dort Ausbildungsverantwortlicher aller Therapien. Er wird über die Bedeutung von Algorithmen im klinischen Entscheidungsprozess vortragen.

Physio Austria ist der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs und vertritt alle Physiotherapeuten des Landes. Physio Austria steht ...
Quelle: OTS0020, 18. April 2018, 09:10

Fit im Schritt

am 20.2.2018
 
Neues Video zum Training im Bereich Beckenboden

Wien (OTS) - Sexualprobleme oder Inkontinenz können in jedem Alter auftreten und sowohl Frauen als auch Männer betreffen. Ein neues Erklär-Video für Patienten gibt Einblick in die Vielfalt der physiotherapeutischen Arbeit im Bereich Gynäkologie, Urologie, Proktologie und Geburtshilfe. Das Video kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=ClIE1lLS9jA&feature=youtu.be

Fast eine Million Menschen in Österreich haben Beschwerden im Beckenbodenbereich. Nur wenige der Betroffenen holen sich jedoch professionellen Rat oder Hilfe. Sie verspüren ständigen Drang, leiden unter Inkontinenz oder unter Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Wasserlassen. Die Problematik geht mit unkontrollierbarem Harn- oder Stuhlverlust, nächtlichen Toilettengängen und häufig auch mit sozialer Isolation einher.

Frauen nach der Entbindung profitieren im Besonderen von Physiotherapie: Sie lernen, ihre Muskulatur, die durch die Geburt belastet wird, wieder optimal einzusetzen. Physiotherapie für den Beckenboden kann aber nicht nur Schwangeren und Müttern helfen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und veränderter Lebensumstände – zum Beispiel durch weniger Bewegung, Gewichtszunahme oder Stress – nimmt die Zahl der Betroffenen in der Gesamtbevölkerung immer stärker zu. Beschwerden können auch durch Operationen oder aufgrund von Multipler Sklerose, einem Schlaganfall, inkompletter Querschnittslähmung oder frühkindlicher Behinderung entstehen.

Eine frühzeitige Abklärung der Ursachen kann den Start in Richtung Gesundheit bilden. Auch vorbeugend können Frauen und Männer jedes Alters für die Gesundheit von Blase-, Darm- und Beckenboden aktiv werden.
Die Physiotherapie bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Behandlung von Beschwerden. Nach einer intensiven Untersuchung und Befragung wird ein Therapiekonzept erstellt, das auf die individuellen Beschwerden des Patienten eingeht. Im Vordergrund stehen das ...
Quelle: OTS0032, 19. Feb. 2018, 09:59

Zitat: www.sn.at Freitag 24. November 2017

"Ob Osteopathie, Manuelle Therapie oder die klassische Krankengymnastik - für Patienten mit Gelenk- oder Muskelschmerzen gibt es diverse Behandlungsmöglichkeiten. Allerdings ist nicht jede Therapie für jeden Schmerzgeplagten gleichermaßen geeignet. Unterschiede und Gemeinsamkeiten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at Salzburger Nachrichten, Freitag 24. November 2017

Utl.: Zink/Hediger: Wenn Pferde die Traumata von Kindern und Jugendlichen heilen

Krankheit, Behinderung, Gewalt, Todesfälle, ein soziales Umfeld mit schwierigen Lebensbedingungen. Für Kinder sind das besonders traumatische Erfahrungen. Sie leiden psychisch wie physisch. Momente, in denen sie von einem kräftigen, wollig-weichen Rücken getragen werden, in denen sie eine sanfte Nase und einen pulsierend-beruhigenden Herzschlag spüren, tun ihnen gut. Und helfen ihnen, mit Schmerzen, Trauer, Wut und Einsamkeit umzugehen.

Wie können Pferde diesen Kindern und Jugendlichen therapeutisch helfen?
Dieser Frage sind Therapeutin und Geschäftsführerin des Wiener Vereins e.motion Roswitha Zink und die Schweizer Psychologin Karin Hediger nachgegangen. Im ersten deutschsprachigen Fachbuch über „Pferdegestützte Traumatherapie“ beschreiben die beiden Expertinnen ihre Erfahrungen aus der Praxis und kombinieren diese mit den Erkenntnissen aus zweijähriger intensiver Recherchearbeit. Das Buch ist somit das erste fundierte Fachbuch im deutschen Sprachraum, das sich ganz gezielt auf Basis von internationalen wissenschaftlichen Studien mit dem Einsatz von Pferden in der Traumatherapie auseinandersetzt.

Das Buch ist im reinhardt-Verlag und als e-book erschienen und kann um 25,60 Euro unter dem nachstehenden Link bestellt werden: ...
Quelle: Presseaussendung Verein e.motion, Sophie Knapp

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