für ExpertInnen




Bitte beachten Sie, dass sich die Informationen auf dieser Seite
auf den bestNET.Kongress 2007 beziehen.
Alle Angaben zu ReferentInnen, Lebensläufen, Kongress-Inhalten, Schwerpunkten usw.
sind Stand laut Kongressprogramm vom November 2007.


Graf Helmut, MMag. Dr.
Mediator Coach Klinischer und Gesundheits-Psychologe Psychotherapeut (Existenzanalyse und Logotherapie, Systemische Familientherapie) 
www.logoconsult.at
Geschäftsführer von logoconsult, Unternehmensberater, Arbeitspsychologe, Psychotherapeut, Wirtschaftsmediator

F: Was bedeuten für Sie die Begriffe "Interdisziplinarität"/"interdisziplinär"?

1. In meinem Unternehmen arbeiten wir interdisziplinär, d.h. interdisziplinär denken ist gelebter Berufsalltag.

2. Durch Interdisziplinarität bekomme ich die Chance, das Gedankengebäude meiner Berufe (Psychologie, Psychotherapie) lebensdienlich zu hinterfragen bzw. zu ergänzen.

3. Leider mache ich die Erfahrung, dass im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung es manchmal von Seiten der Betriebsärzte zu Berührungsängsten kommt.


F: Wo und wie arbeiten Sie selbst interdisziplinär in Ihrer eigenen praktischen Berufstätigkeit?

Hauptsächlich im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung.

F: Was ist Ihr größter persönlicher Erfolg im interdisziplinären Bereich?

Das Projekt 'WILD. Gesunder Vorsprung', das vom Fonds Gesundes Österreich teilfinanziert wurde und mit dem BGF-Oskar 2005 zweifach ausgezeichnet wurde.

F: Welche Beiträge werden Sie am Kongress als Referent/in präsentieren?

Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie: Utopie oder Notwendigkeit?

Warum im modernen Human Resource Management das Know-how der Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie nicht länger vernachlässigt werden darf.


F: Was waren Ihre Beweggründe, gerade Ihr Thema zu wählen?

Weil ich davon überzeugt bin, dass die Psychotherapie eigenständig und eigenberechtigt als Gesundheitsberuf in der Wirtschaft direkt tätig sein kann, als Ergänzung zur Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie.

Die Bezeichnung Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie habe ich 2003 in die Literatur (Psychotherapie in der Arbeitswelt, Springer) erstmals eingeführt (Basis dafür war meine Dissertation, Universität Klagenfurt).


F: Was können TeilnehmerInnen am Kongress von Ihrem Beitrag/Ihren Beiträgen erwarten?

- Fünf Begründungen zur Legitimierung einer Eigenständigkeit innerhalb der
Arbeitswelt und der Gesundheitsberufe.
- Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie (WAP): Kontext – Definition – Ziel
- Arbeits- und Leistungsbereiche
- Diskussion und Praxisbezug


F: Was erwarten Sie selbst vom bestNET.Kongress 2007?

Gedankenaustausch (interdisziplinär)

F: Auf welche Beiträge von anderen ReferentInnen freuen Sie sich selbst?

zZt konnte ich mir noch keinen Überblick verschaffen.
Dies werde ich erst 1 Woche vor Beginn tun.


F: Gibt es noch etwas, was Sie den InteressentInnen und Kongress-TeilnehmerInnen sagen möchten?

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