PsychotherapeutInnenHochreiter Ingo




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Interview von Ingo Hochreiter, Bakk. pth.

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Frauen und Männer, die sich auf das Abenteuer sich und Anderen zu begegnen einlassen wollen. Kinder und Jugendliche die Schwierigkeiten mit sich und / oder Erwachsenen haben bzw. mit denen Erwachsene Probleme haben.

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Ringe schon lange um eine für mich passende Antwort und das wird wohl noch weitergehen, das Ringen. Sobald ich eine Antwort auf diese Frage weiß, werde ich sie hier eintragen.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Das war ein langer Weg. Ich kam zur PT indem ich zu mir kam. Einen Teil des Weges ersehen Sie aus meinem Lebenslauf den Sie auch hier in meinem Eintrag finden.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

ja

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ja

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Abschluss des Studiums der Psychotherapiewissenschaften an der SFU.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Familie - trotz mancher Troubles bin ich froh dazu zu gehören, Freunde - die mich durch mein Leben begleiteten und begleiten, Beruf - der mich ausfüllt, Spaß macht und Sinn gibt, reisen - könnte ich gern noch mehr, lesen - wird hoffentlich nie aufhören, Opern - hören und genießen, so lang wie möglich im Cafehaus sitzen und Leut schaun, Stille genießen, Kinder beim Spiel zu beobachten, mit Menschen in Kontakt kommen, in der Sonne sitzen, die Blütenpracht an der Donaulände bestaunen, bei Wachstumsschritten von anderen dabei sein zu können und meine bewußt erleben zu können, ........................

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

keine

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Die Bibel, einen CD Player und momentan 'Don Giovanni' von Mozart in CD Form - da ja die Rede von Gegenständen ist.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

vor der Erkenntis: holzhacken - wassertragen
nach der Erkenntnis: holzhacken - wassertragen


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

keine

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

mit Schweigen





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