PsychotherapeutInnenPilhatsch Thomas




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Interview von Thomas Pilhatsch, MSc

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Mich hat das Thema immer schon interessiert. Mein Vater hat eine große Bibliothek mit psychotherapeutischer/analytischer Literatur, diese Bücher haben mich schon als Jugendlichen fasziniert.

Ich habe lange im publizistischen Bereich gearbeitet. Auf der Suche nach mehr menschlicher Tiefe und einer größeren Erkenntnis-Perspektive habe ich mich dann an diese Kontakte mit psychotherapeutischen Inhalten erinnert.

Mein Entschluß, diesen Weg zu gehen, wurde dann maßgeblich von meiner Lebensgefährtin und einer befreundeten britischen Therapeutin inspiriert.


F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, natürlich. Gute Vernetzung ist in allen Lebenslagen sehr wichtig. Ich bemühe mich, die Qualität meines Netzwerkes auch für meine therapeutische Arbeit wirksam zu machen.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Daran arbeite ich zur Zeit. Soviel kann ich schon verraten: 2015 werden einige ganz spannende und inspirierende Dinge 'vom Stapel gelassen'.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Ein Leben lang gute Arbeit leisten, und damit zufrieden sein können. Nie die Neugier und die Tatkraft verlieren.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Gesundheit und die Möglichkeit, meine freie Zeit mit meinen Lieben zu verbringen.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

1) Gesundheit
2) Ein langes, qualitätvolles Leben in Frieden
3) 3 weitere Wünsche ;-)


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ein gutes Messer
Ein Mischmetallstab zum Feuer machen
Ein gutes Manual für Survival-Techniken


Fach-Interview von Thomas Pilhatsch, MSc

F: Was ist Integrative Therapie?

Auf der Homepage der DUK ist das ganz gut zusammengefasst, wie ich finde:
In der Integrativen Therapie, als moderne Form ganzheitlicher und differenzieller Behandlung, werden im Rahmen eines forschungsgegründeten Reflexions- und Handlungsmodells neben verbalem Austausch auch Ansätze nonverbaler Kommunikation sowie kreative Methoden, Techniken und Medien eingesetzt. Das Ziel ist Heilungs- und Entwicklungsprozesse bei psychischen, psychosomatischen und psychosozialen Erkrankungen in Gang zu setzen, Besserungen von seelischen Leidenzuständen zu erwirken sowie die Beseitigung von Krankheitssymptomen zu erreichen. Die Neuorganisation des Denkens, Erlebens und Verhaltens des Patienten wird mittels therapeutischen Kontakts und Beziehung unter Bearbeitung aktueller Lebensprobleme, sozialer Netzwerksituationen sowie unbewusster Konflikte unter Einbezug neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse angestrebt.






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